Fragen & Antworten
Orientierung rund um Zusammenarbeit, Social Media und Begriffe
Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um meine Arbeit, die Zusammenarbeit sowie grundlegende Begriffe aus dem Bereich Social Media und digitale Kommunikation.
Die Inhalte sollen vor allem eines leisten: Orientierung geben. Wenn danach noch Fragen offen bleiben, klären wir diese gerne persönlich 😊
Allgemeines zur Zusammenarbeit
Derzeit biete ich kein klassisches 1:1-Coaching an.
Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen von Inhouse-Schulungen, Workshops, strategischer Beratung oder projektbezogener Begleitung. Zusätzlich gibt es offene Veranstaltungen.
Die Zusammenarbeit beginnt in der Regel mit einem unverbindlichen Erstgespräch. Dabei klären wir, welche Fragestellung vorliegt und welche Form der Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Im Anschluss erfolgt ein Briefing, das als Grundlage für die weitere Planung dient.
Das Briefing hilft dabei, die Ausgangssituation, Ziele und Rahmenbedingungen besser zu verstehen. Es sorgt für Klarheit auf beiden Seiten und stellt sicher, dass Inhalte, Umfang und Erwartungen realistisch abgestimmt sind.
Der Ablauf richtet sich nach dem jeweiligen Angebot.
Gemeinsam ist allen Formaten, dass sie klar strukturiert, praxisnah und alltagstauglich gestaltet sind. Ziel ist es, Social Media sinnvoll einzuordnen und nicht zusätzliche Komplexität zu erzeugen.
Soweit nichts anderes vereinbart ist, werde ich auf Vertrauensbasis am Projektende zum vereinbarten Kostenvoranschlag/Angebotspreis abrechnen. Die regelmäßige Zahlungsfrist beträgt 14 Tage.
Ich arbeite gerne über Zoom, da dieses Tool viele interaktive Möglichkeiten und Gruppenarbeit anbietet. Außerdem kann ich hier sehr leicht mein Smartphone-Display teilen, was bei z. B. bei Instagram-Veranstaltungen für starke Transparenz sorgt und einfach sehr praktisch ist. Wenn wir uns für Zoom entscheiden, kann ich mich gerne um die technische Umsetzung kümmern.
Sollten Sie ein anderes Videokonferenz-Tool bevorzugen, passe ich mich gerne Ihren Bedürfnissen an. Ich habe bereits über GoToMeeting, GoToWebinar, MS Teams, Webex, Skype, BigBlueButton und Vitero gearbeitet.
Ja, natürlich ist das nach Absprache für Inhouse-Seminare in Präsenz deutschlandweit möglich. Jedoch zzgl. Arbeitsausfall und Fahrtkosten.
Fragen zur Social-Media-Arbeit
In meinen Schulungen, Workshops und Projekten arbeite ich unter anderem mit:
- Youtube
Welche Plattformen relevant sind, hängt immer vom jeweiligen Kontext, den Zielen und den Ressourcen ab.
Eine Strategie hilft dabei, Prioritäten zu setzen, Entscheidungen zu treffen und Social Media bewusst in den Arbeitsalltag zu integrieren. Ohne strategische Grundlage entsteht häufig Aktionismus, der Zeit kostet und wenig Orientierung bietet.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Zielsetzung, Plattformen und interne Ressourcen. In meiner Arbeit geht es darum, einen realistischen Aufwand zu definieren, der zum Arbeitsalltag passt.
Nicht jede Plattform ist für jedes Unternehmen oder jede Organisation sinnvoll. Qualität, Klarheit und Fokus sind wichtiger als Präsenz auf möglichst vielen Kanälen.
Die Begriffe werden oft unterschiedlich verwendet. In meiner Arbeit steht:
- Seminar für Wissensvermittlung und Einordnung
- Schulung für den gezielten Aufbau von Fähigkeiten
- Workshop für interaktives, gemeinsames Arbeiten
Die Formate gehen oft ineinander über und werden je nach Bedarf kombiniert.
Fragen zu Praxis, Tools und Formaten
Ich arbeite unter anderem mit:
- Canva
- Tools für Video- und Content-Erstellung
- digitalen Kollaborationstools wie Padlet oder Mural
- Procreate & Procreate Dreams für GIFs und Animationen
Welche Tools sinnvoll sind, richtet sich nach Ziel, Kenntnisstand und Arbeitsweise des Teams.
Ja. Videoformate spielen in vielen Projekten eine Rolle, insbesondere Reels und Kurzvideos. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um praktikable Lösungen, die im Alltag umsetzbar sind.
GIFs und Sticker können als kreative Ergänzung in der Social-Media-Kommunikation eingesetzt werden. In Workshops und Projekten zeige ich, wie sie sinnvoll genutzt und gegebenenfalls selbst erstellt werden können.
GIPHY ist eine Suchmaschine für “short form entertainment” und gleichzeitig ein GIF-Zulieferer für andere Plattformen. Sobald Sie einen Brand Channel auf GIPHY eingerichtet haben, können Ihre GIFs und Sticker bei anderen Social-Media-Kanälen gefunden werden. Auch Ihre Community kann dann Ihre GIFs in der Online-Kommunikation verwenden und somit zur Bekanntheitssteigerung Ihrer Marke beisteuern.
GLOSSAR
Dieses Glossar erklärt zentrale Begriffe aus den Bereichen Social Media und digitale Kommunikation so, wie sie im Arbeitsalltag tatsächlich relevant sind.
Es ist keine Fachlexikon, sondern eine Orientierungshilfe. Es richtet sich an Menschen, die Social Media nutzen, mitdenken und einordnen möchten, ohne sich im Begriffsdschungel zu verlieren.
Eine Buyer- oder User-Persona ist eine vereinfachte, semi-fiktionale Beschreibung einer idealen Zielperson. Sie bündelt demografische Merkmale, Bedürfnisse, Erwartungen, Herausforderungen und Ziele.
Personas helfen dabei, zielgerichtete Marketingstrategien zu entwickeln, und bilden die Grundlage, um die Erwartungen Ihrer Community zu verstehen.
Canva ist ein webbasiertes Design-Tool und kreatives Betriebssystem, mit dem sich unter anderem Grafiken, Präsentationen und Social-Media-Inhalte erstellen lassen. Es ermöglicht auch Personen ohne Designhintergrund, visuelle Inhalte konsistent umzusetzen.
Bei sinnvoller Anwendung unterstützt Canva effiziente Arbeitsprozesse.
Bei der co-kreativen Arbeit werden Ideen gemeinsam entwickelt, diskutiert und weitergeführt. Alle Beteiligten bringen ihre Perspektiven aktiv ein.
Gerade in Workshops und Schulungen fördert diese Arbeitsweise das Verständnis, die Beteiligung und die Erzielung tragfähiger Ergebnisse.
Als Community wird die Gesamtheit der Menschen bezeichnet, die einer Marke, Organisation oder Person auf digitalen Plattformen folgen oder mit ihr interagieren.
Eine Community entsteht nicht allein durch Reichweite, sondern durch kontinuierliche, glaubwürdige und relevante Kommunikation sowie durch den Austausch auf einem Kanal.
Beim Community-Management wird eine Community auf digitalen Plattformen aktiv begleitet und betreut. Dazu gehören Moderation, Dialog und der Umgang mit Rückmeldungen.
Im Kern ist Community-Management Beziehungsarbeit und weniger die Reaktion auf einzelne Kommentare.
Bei der Content Creation werden Inhalte für digitale Kanäle, insbesondere Social Media, geplant, erstellt und veröffentlicht.
Dabei geht es nicht nur um die Produktion von Beiträgen, sondern auch um bewusste Entscheidungen bezüglich Themen, Formaten und Tonalität.
Die Customer Journey beschreibt alle Berührungspunkte, die eine Person im Laufe der Zeit mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung hat.
Im Social-Media-Kontext hilft sie dabei, Inhalte entlang der verschiedenen Phasen – von der Aufmerksamkeit bis zur Beziehung – zu konzipieren.
Digitale Kommunikation bezeichnet den Austausch über digitale Kanäle wie Social Media, Websites, Newsletter oder Messenger-Dienste.
Dabei stehen Verständlichkeit, Haltung und Beziehung im Mittelpunkt – nicht die technischen Möglichkeiten.
Engagement beschreibt die aktive Beteiligung von Nutzer:innen an Inhalten, etwa durch Likes, Kommentare, Shares oder das Speichern von Beiträgen.
Es ist weniger eine reine Kennzahl als ein Hinweis darauf, ob Inhalte relevant und anschlussfähig sind.
GIFs: kurze, animierte Bildsequenzen.
Sticker: Grafiken oder grafische Elemente, die auf Fotos oder in Videos (z. B. in Stories) platziert werden können.
Beide dienen dazu, Inhalte aufzulockern oder Emotionen zu verstärken, und sollten gezielt eingesetzt werden.
GIPHY ist eine Plattform zur Suche, Erstellung und Verbreitung von GIFs. Viele Social-Media-Plattformen greifen direkt auf diese Datenbank zu.
Eigene GIFs können zur Wiedererkennbarkeit beitragen, sofern sie bewusst und sparsam eingesetzt werden.
Interaktionen bezeichnen konkrete Handlungen von Nutzer:innen, wie etwa Klicks, Reaktionen, Kommentare oder Shares.
Sie geben Hinweise darauf, wie Inhalte wahrgenommen werden. Nicht jede Interaktion ist gleich relevant, denn der Kontext ist entscheidend.
KPIs sind messbare Kennzahlen, die verwendet werden, um die Leistung oder den Fortschritt eines Unternehmens in Bezug auf bestimmte Ziele oder Erfolge zu messen.
Wichtig ist die Auswahl passender KPIs. Denn nicht alles, was messbar ist, ist automatisch aussagekräftig.
Die Redaktionsplanung bezeichnet die strukturierte Planung von Inhalten über einen definierten Zeitraum hinweg.
Eine gute Redaktionsplanung schafft Orientierung und Entlastung. Sie ist ein flexibler Rahmen und kein starres Konstrukt.
Ein Retainer-Kunde ist ein Unternehmen oder eine Organisation, das bzw. die über einen längeren Zeitraum hinweg regelmäßig Leistungen in Anspruch nimmt.
Diese Form der Zusammenarbeit ermöglicht Kontinuität und Planungssicherheit sowie ein tieferes Verständnis für Abläufe und Ziele.
SEO umfasst Maßnahmen, die Inhalte in Suchmaschinen besser auffindbar machen.
Auch im Zusammenhang mit Social Media spielt SEO eine Rolle, es sollte jedoch stets zusammen mit inhaltlicher Qualität und Klarheit betrachtet werden.
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